Land der Liebe
mit Sylvia Brenzel & Alfred Strigl, Uta Johanna Walle und Stephan Josef Dick
„Das Land der Liebe existiert, seit es uns Menschen gibt. Es liegt nicht hinter den Grenzen der Welt, nicht jenseits der Meere, nicht in einer fernen Zukunft. Wir leben längst in ihm – oft unbewusst, oft nur für Augenblicke, manchmal mit zitterndem Herzen, manchmal in großer Klarheit.”
Alfred Strigl
In diesem Geist laden wir ein zum Anlanden, Innehalten, Begegnen:
Einzelne Menschen, Paare, Teams, Gruppen und Vereine – alle, die spüren, dass echter Austausch mehr braucht als Agenda und Protokoll. Einen Ort, an dem das Wesentliche Raum bekommt.
In diesem Open Space weben wir die tiefgehende Geld- und Quellenarbeit (nach dem peterkoenigsystem) in das lebendige Miteinander ein – und begegnen dabei allen drei Welten:
Der oberen Welt: Gedanken, Weltbilder, Träume und geistige Orientierung
Der mittleren Welt: Das Land der Liebe – die eigentliche Heimat des Menschen, wo Herzen einander wirklich begegnen
Der unteren Welt: Formen, Strukturen, Ordnungen – und Geld als ihre verdichtete Sprache.
Wir erforschen gemeinsam unsere unbewussten Prägungen und Schatten rund um das Thema Geld. Warum? Damit Geld aufhören kann, ein Trennungsfaktor zu sein, und stattdessen zu dem wird, was es im Kern sein kann: Eine Brücke, die das Geistige mit dem Materiellen vereint – beseelt von Liebe, Dankbarkeit und Mitgefühl.
Gleichzeitig erkunden wir die Kraft der Quelle – jenen ursprünglichen Impuls, der jedem Projekt, jeder Organisation, jeder Initiative ihr eigentliches Leben einhaucht. Wer die Quelle kennt und nährt, wirkt aus einer Tiefe, die sich überträgt.
Und das alles geschieht nicht nach Plan. Das Treffen ist kein Programm, das abgearbeitet wird – es ist ein lebendiger Raum, der sich aus euch heraus gestaltet. Open Space bedeutet: Die Themen entstehen im Moment. Die Begegnungen sind echt. Das Lernen geschieht von Mensch zu Mensch.
Lebendiger Open Space: Ein freier, geschützter Rahmen, in dem die Themen und Beiträge entstehen dürfen, die jetzt dran sind.
Geld- & Quellenarbeit: Tiefgehende Selbsterforschung und Projektionsarbeit, um unbewusstes Geldverhalten in Bewegung zu bringen.
Raum für Gemeinschaften: Gruppen, Vereine und Teams sind ausdrücklich willkommen – um das eigene gesellschaftliche Wirken neu auszurichten, eingebettet in ein liebevolles, tragendes Feld.
Nährendes Miteinander: Gemeinsam forschen, lachen, schweigen, tanzen – und das Leben feiern.
Für alle, die bereit sind, sich ehrlich zu begegnen – sich selbst und anderen. Die das Verbindende suchen, ohne das Trennende zu leugnen. Die ahnen, dass Transformation nicht nur im Kopf beginnt, sondern im Herzen.
„Wer das Land der Liebe betritt, erinnert sich an den ursprünglichen Klang des eigenen Wesens.”
Alfred Strigl
Beim Miteinander im Land der Liebe schöpfen wir gemeinsam – geistig, seelisch und körperlich. Wir nähren unsere Quellen, damit sie sich nicht erschöpfen: mit Anerkennung aus allen drei Welten. Und so experimentieren wir auch mit Geld als dem, was es im Kern sein kann – eine Vereinigung des Geistigen mit dem Materiellen, beherzt und beseelt von Liebe, Dankbarkeit und Mitgefühl.
Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung trägt jede und jeder selbst. Hier findest du die Preisliste vom Atemhaus. Den Seminarbeitrag gestalten wir als freies Geben – so wie es sich für dich stimmig anfühlt.
Mi, 02. September 2026 18:00 Uhr
So, 06. September 2026 bis 14:00 Uhr
Atemhaus Hubertushof
Poppenberg 5, D-95505 Immenreuth
Übernachtung & Verpflegung im Seminarhaus:
Einzelzimmer, Mehrbettzimmer, Wohnmobil bzw. zelten möglich